Cumbemayo, 19 km südöstlich von Cajamarca in Peru, auf etwa 3500 Höhenmetern. Das Aquädukt ist rund 850 Meter lang und aus dem felsigen Vulkangestein geschlagen und ist Teil eines 8 km langen Kanals. Es wurde um 1500 v. Chr. erbaut. Die präzise gehauenen Zickzack-Winkel dienten dazu, die Fließgeschwindigkeit des Wassers zu verringern und Bodenerosion zu verhindern. Der Name Cumbemayo könnte seine Wurzeln in dem Quechua-Ausdruck „kumpi mayu“ haben, wörtlich „gut gebauter Wasserkanal“. Am Aquädukt und in den Höhlen der Umgebung befinden sich Petroglyphen. – Peru – 1976
Cumbemayo, 19 km südöstlich von Cajamarca in Peru, auf etwa 3500 Höhenmetern. Das Aquädukt ist rund 850 Meter lang und aus dem felsigen Vulkangestein geschlagen und ist Teil eines 8 km langen Kanals. Es wurde um 1500 v. Chr. erbaut. Die präzise gehauenen Zickzack-Winkel dienten dazu, die Fließgeschwindigkeit des Wassers zu verringern und Bodenerosion zu verhindern. Der Name Cumbemayo könnte seine Wurzeln in dem Quechua-Ausdruck „kumpi mayu“ haben, wörtlich „gut gebauter Wasserkanal“. Am Aquädukt und in den Höhlen der Umgebung befinden sich Petroglyphen. – Peru – 1976