Der Apurímac ist ein wasserreicher Fluss im Süden und Zentrum Perus, der dafür bekannt ist, die am weitesten entfernte Quelle des Amazonas zu haben. Er entspringt an den Hängen des schneebedeckten Mismi auf 5.597 m im Departament Arequipa und fließt durch tiefe Schluchten (im Bild), bis er sich mit dem Mantaro vereinigt und den Ene bildet. Der Name leitet sich aus dem Quechua „Apu“ (Gott oder Herr) und „Rimaq“ (derjenige, der spricht) ab, was aufgrund des lauten Rauschens seiner Stromschnellen mit „der sprechende Gott“ oder „das große Orakel“ übersetzt werden kann. – 1972
Der Apurímac ist ein wasserreicher Fluss im Süden und Zentrum Perus, der dafür bekannt ist, die am weitesten entfernte Quelle des Amazonas zu haben. Er entspringt an den Hängen des schneebedeckten Mismi auf 5.597 m im Departament Arequipa und fließt durch tiefe Schluchten (im Bild), bis er sich mit dem Mantaro vereinigt und den Ene bildet. Der Name leitet sich aus dem Quechua „Apu“ (Gott oder Herr) und „Rimaq“ (derjenige, der spricht) ab, was aufgrund des lauten Rauschens seiner Stromschnellen mit „der sprechende Gott“ oder „das große Orakel“ übersetzt werden kann. – 1972