Das Heilige Tal der Inkas (Valle Sagrado de los Incas) in der Region Cusco in Peru. Links im Hintergrund fliesst der Urubamba-Fluss (Río Urubamba) durch den flachen Talboden. Auf der rechten Seite sind die charakteristischen, geschwungenen landwirtschaftlichen Terrassenanlagen der Inkas zu sehen. Diese dienten dazu, steile Berghänge nutzbar zu machen, Erosion zu verhindern und Mikroklimata für unterschiedliche Nutzpflanzen (vor allem Mais) zu schaffen. Der flache Boden des Urubamba-Tals ist in regelmäßige, schachbrettartige Felder aufgeteilt und wird bis heute intensiv für den traditionellen Anbau genutzt. Durch die Felder zieht sich ein historisches, hochentwickeltes System von Kanälen, welches das Schmelzwasser der umliegenden Anden-Gletscher direkt auf die Anbauflächen leitet. – 1969
Das Heilige Tal der Inkas (Valle Sagrado de los Incas) in der Region Cusco in Peru. Links im Hintergrund fliesst der Urubamba-Fluss (Río Urubamba) durch den flachen Talboden. Auf der rechten Seite sind die charakteristischen, geschwungenen landwirtschaftlichen Terrassenanlagen der Inkas zu sehen. Diese dienten dazu, steile Berghänge nutzbar zu machen, Erosion zu verhindern und Mikroklimata für unterschiedliche Nutzpflanzen (vor allem Mais) zu schaffen. Der flache Boden des Urubamba-Tals ist in regelmäßige, schachbrettartige Felder aufgeteilt und wird bis heute intensiv für den traditionellen Anbau genutzt. Durch die Felder zieht sich ein historisches, hochentwickeltes System von Kanälen, welches das Schmelzwasser der umliegenden Anden-Gletscher direkt auf die Anbauflächen leitet. – 1969