Die beeindruckenden Inka-Ruinen von Písac, die sich im Heiligen Tal der Inkas in der Region Cusco in Peru befinden. Die archäologische Stätte liegt auf einem Bergrücken hoch über dem Dorf Písac und dem Fluss Urubamba. Sie ist berühmt für ihre hochentwickelte Architektur, die weiten landwirtschaftlichen Terrassen (Andenes) und ihre strategische sowie religiöse Bedeutung während des Inka-Reiches. Im Vordergrund der Sektor Q'alla Q'asa, der den Forschern zufolge wahrscheinlich als Wohnviertel für Wachen, Soldaten oder Priester diente. Die Gebäude sind präzise aus Stein zusammengefügt und schmiegen sich perfekt an die steile Topografie an. In der Mitte befindet sich ein heiliger Felsen – der „Ort, an dem die Sonne angebunden wird“ –, der den Inkas als astronomischer Kalender diente, um die Sonnenwenden zu bestimmen. – 1976
Die beeindruckenden Inka-Ruinen von Písac, die sich im Heiligen Tal der Inkas in der Region Cusco in Peru befinden. Die archäologische Stätte liegt auf einem Bergrücken hoch über dem Dorf Písac und dem Fluss Urubamba. Sie ist berühmt für ihre hochentwickelte Architektur, die weiten landwirtschaftlichen Terrassen (Andenes) und ihre strategische sowie religiöse Bedeutung während des Inka-Reiches. Im Vordergrund der Sektor Q'alla Q'asa, der den Forschern zufolge wahrscheinlich als Wohnviertel für Wachen, Soldaten oder Priester diente. Die Gebäude sind präzise aus Stein zusammengefügt und schmiegen sich perfekt an die steile Topografie an. In der Mitte befindet sich ein heiliger Felsen – der „Ort, an dem die Sonne angebunden wird“ –, der den Inkas als astronomischer Kalender diente, um die Sonnenwenden zu bestimmen. – 1976