Der Pukará de Lasana ist eine im 12. Jahrhundert von den Atacameños errichtete, präkolumbische Wohn- und Fluchtburg. Die Ruinen dieser beeindruckenden Steinstrukturen erstrecken sich entlang der Klippen direkt am üppig grünen Talboden des Río Loa (im Mittelgrund). Die Kombination aus den kargen Canyonwänden, den landwirtschaftlichen Terrassen (Andenes) im Tal und den Andengipfeln im Hintergrund macht diesen Ort zu einem einzigartigen Kulturdenkmal im Norden Chiles. Am Horizont dominieren vor allem die Zwillingsvulkane San Pedro (6.145 Meter) und direkt daneben der San Pablo (6.092 Meter). Etwas weiter östlich sind die Gipfel des Cerro Paniri (5.960 m) sowie der Vulkankomplex Cerros de Tocorpuri. – Chile – 1976
Der Pukará de Lasana ist eine im 12. Jahrhundert von den Atacameños errichtete, präkolumbische Wohn- und Fluchtburg. Die Ruinen dieser beeindruckenden Steinstrukturen erstrecken sich entlang der Klippen direkt am üppig grünen Talboden des Río Loa (im Mittelgrund). Die Kombination aus den kargen Canyonwänden, den landwirtschaftlichen Terrassen (Andenes) im Tal und den Andengipfeln im Hintergrund macht diesen Ort zu einem einzigartigen Kulturdenkmal im Norden Chiles. Am Horizont dominieren vor allem die Zwillingsvulkane San Pedro (6.145 Meter) und direkt daneben der San Pablo (6.092 Meter). Etwas weiter östlich sind die Gipfel des Cerro Paniri (5.960 m) sowie der Vulkankomplex Cerros de Tocorpuri. – Chile – 1976