Rajasthan war ein wichtiges Bindeglied der historischen Gewürzroute und Karawanenwege – Aufnahmen 1990
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Auf indischen Märkten wie diesem in Udaipur werden häufig verschiedene Arten von grünem Blattgemüse und Kräutern in handlichen Bündeln direkt auf der Straße oder auf Wochenmärkten angeboten. Die Waren werden typischerweise in traditionellen, flachen Weidenkörben präsentiert, die eine gute Belüftung des empfindlichen Grüns ermöglichen. - 1990
Eine Subji-walli (Gemüseverkäuferin) in Indien. Sie sitzt in einem Hauseingang in Udaipur hinter Körben mit verschiedenen Gemüsesorten wie Frühlingszwiebeln, Auberginen, Blumenkohl und grünen Kürbissen. Die Frau trägt eine traditionelle gelbe Odhni (Schleier) über einer rosa Bluse. Diese Art des Straßenhandels ist in Indien weit verbreitet und sichert vielen Familien den Lebensunterhalt. - 1990
Fliegende Händlerin in Udaipur, die den Passanten Früchte, Gemüse und Gewürze aus der Region anbietet. Udaipur befindet sich in einer besonders geschichtsträchtigen Region. Die Paläste am Seeufer beschwören im Mondlicht die Erinnerung an Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht herauf. - 1990
Auf dem traditionellen Viehmarkt in Phalodi bereitet dieser Mann ein dünnes Fladenbrot zu. Das frisch gehackte Gemüse (Kartoffeln und Chilis) sind feste Bestandteile der rajasthanischen Alltagsküche, die mit wenigen Zutaten in der kargen Wüstenumgebung auskommt. – 1990
Eine ältere Frau sitzt am Boden und bedient eine traditionelle mechanische Balkenwaage. Sie bietet eine Vielzahl von lokalen Gemüsesorten wie grünen Chilis, Auberginen und verschiedenes Blattgemüse an. – Markt von Jaisalmer – 1990
Auf einem Markt in Jaisalmer verkauft eine junge Frau in einem gelben Sari verschiedene Gemüsesorten: Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten, Süsskartoffeln, grüne Chilis, Frühlingszwiebeln etc. – 1990
Zubereitung von Aloo Gobi, einem klassischen nordindischen Gemüsegericht. Es besteht hauptsächlich aus Blumenkohlröschen (Gobi) und Kartoffeln (Aloo). Das Gemüse wird mit einer gelblichen Flüssigkeit vermengt. Dabei handelt es sich um in Wasser oder Öl aufgelöstes Kurkumapulver (Turmeric). Kurkuma verleiht dem Gericht seine charakteristische goldgelbe Farbe. Meistens wird es über offenem Feuer gekocht. Anschließend wird es in einer Kadhai (einem indischen Wok) zusammen mit Kreuzkümmel, Ingwer, Knoblauch und Zwiebeln sanft geschmort oder gebraten. Das fertige Gericht wird meist trocken (Sabzi) ohne viel Soße serviert und mit frischem Koriander garniert. – Jaisalmer – bei der Nomadin Barbati – 1990