Kinder der Chipaya-Kultur im kargen Altiplano von Bolivien. Die Chipaya gelten als eine der ältesten indigenen Gemeinschaften der Anden. Sie leben in einer sehr salzreichen und isolierten Region nahe dem Lauca-Fluss und dem Coipasa-Salzsee im Departamento Oruro. Die Jungen tragen das typische, grob gewebte und ärmellose Gewand der Chipayas, genannt Ira oder Tipoy. Die Mädchen im Hintergrund tragen meist die traditionellen, sehr feinen und typisch afrikanisch anmutenden Zöpfe (Trenzados). Die Häuser im Hintergrund sind die berühmten runden oder rechteckigen Hütten (Putucus), die aus Torf- und Grassoden (Tepes) gebaut und mit Stroh gedeckt werden. Diese Bauweise schützt perfekt vor den extrem eisigen Winden der Region. – Chipaya – Bolivien – 1976
Kinder der Chipaya-Kultur im kargen Altiplano von Bolivien. Die Chipaya gelten als eine der ältesten indigenen Gemeinschaften der Anden. Sie leben in einer sehr salzreichen und isolierten Region nahe dem Lauca-Fluss und dem Coipasa-Salzsee im Departamento Oruro. Die Jungen tragen das typische, grob gewebte und ärmellose Gewand der Chipayas, genannt Ira oder Tipoy. Die Mädchen im Hintergrund tragen meist die traditionellen, sehr feinen und typisch afrikanisch anmutenden Zöpfe (Trenzados). Die Häuser im Hintergrund sind die berühmten runden oder rechteckigen Hütten (Putucus), die aus Torf- und Grassoden (Tepes) gebaut und mit Stroh gedeckt werden. Diese Bauweise schützt perfekt vor den extrem eisigen Winden der Region. – Chipaya – Bolivien – 1976