Das Flusstal des Río Pisco bildet ein intensiv genutztes, grünes Band inmitten einer der trockensten Küstenwüsten der Erde. Dank des Schmelz- und Regenwassers aus den Anden wird hier seit Jahrtausenden erfolgreicher Oasenfeldbau betrieben. Während der Flusslauf im Oberlauf tiefe, enge Schluchten in die kahlen Andenberge schneidet, weitet sich das Tal zur Küste hin zu einer breiten, fruchtbaren Ebene, bevor der Fluss nördlich der Hafenstadt Pisco in den Pazifik mündet. In den verschiedenen Höhenstufen des Tales werden Mais, Hülsenfrüchte, Futterpflanzen (wie Alfalfa) sowie Obst angebaut und Viehzucht betrieben. – 1977
Das Flusstal des Río Pisco bildet ein intensiv genutztes, grünes Band inmitten einer der trockensten Küstenwüsten der Erde. Dank des Schmelz- und Regenwassers aus den Anden wird hier seit Jahrtausenden erfolgreicher Oasenfeldbau betrieben. Während der Flusslauf im Oberlauf tiefe, enge Schluchten in die kahlen Andenberge schneidet, weitet sich das Tal zur Küste hin zu einer breiten, fruchtbaren Ebene, bevor der Fluss nördlich der Hafenstadt Pisco in den Pazifik mündet. In den verschiedenen Höhenstufen des Tales werden Mais, Hülsenfrüchte, Futterpflanzen (wie Alfalfa) sowie Obst angebaut und Viehzucht betrieben. – 1977