Ein Besucher aus Europa wird erstaunt sein, in Tokio beim Eingang zur Chose Manhatton Bank of New York einen prächtigen Totempfahl vorzufinden, der von einem indianischen Künstler des Gitksan-Stammes in Britisch-Kolumbien entworfen und geschnitzt worden ist. Ken N. Mowatt, einer der bedeutendsten Bildhauer der Westküste, hat sich an der Northwest Coast Indian Art School von Hazelton ausbilden lassen. Er verwendet für seine Werke das gleiche Material wie seine Vorfahren am Pazifik, nämlich Virginia-Wacholder, einen Baum, dessen Holz wegen seiner Resistenz und Unverwüstlichkeit sehr gesucht ist.
Ein Besucher aus Europa wird erstaunt sein, in Tokio beim Eingang zur Chose Manhatton Bank of New York einen prächtigen Totempfahl vorzufinden, der von einem indianischen Künstler des Gitksan-Stammes in Britisch-Kolumbien entworfen und geschnitzt worden ist. Ken N. Mowatt, einer der bedeutendsten Bildhauer der Westküste, hat sich an der Northwest Coast Indian Art School von Hazelton ausbilden lassen. Er verwendet für seine Werke das gleiche Material wie seine Vorfahren am Pazifik, nämlich Virginia-Wacholder, einen Baum, dessen Holz wegen seiner Resistenz und Unverwüstlichkeit sehr gesucht ist.